Benedikt Stockebrand
Diplom-Informatiker
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Ressourcen

Buchveröffentlichungen

IPv6 in Practice—A Unixer's Guide to the Next Generation Internet. English
424 Seiten, Hardcover
(Springer Heidelberg, 2007)

NetBSD/OpenBSD Supplement. English
(2007)

Fedora Supplement. English
(2007)

Artikel und Vortragsmanuskripte

Faktor Mensch – Wie man Benutzern, Entwicklern und Administratoren IPv6 nahebringt. Deutsch
(iX 09/2009)

Eine Frage der Zeit – Technische und praktische Aspekte der IPv6-Einführung. Deutsch
(iX 09/2009)

IPv6-Programmierung mit der erweiterten Socket-API. Deutsch
(iX 06/2007)

How to Make Sure that Nobody will Ever Use My Excellent Software (Twice). English
(EuroBSDCon 2006, Mailand)

IPv6 in der Praxis, Teil 1: Weichenstellung. Deutsch
(iX 02/2005)

IPv6 in der Praxis, Teil 2: Namensdienste und Zeitsynchronisation. Deutsch
(iX 03/2005)

IPv6 in der Praxis, Teil 3: Services, Dual Stacks und das "Internet6". Deutsch
(iX 04/2005)

Warum ich keine "digitale Signatur" will. Deutsch
(GUUG Uptimes, 2005)

Zuverlässigkeit vor, hinter, unter und über dem Cluster. Deutsch
(GUUG Uptimes, 2005)

Stateless Autoconfiguration, dynamische DNS-Updates und viele ungeahnte Möglichkeiten. Deutsch
(DFN-Betriebstagung, 2004)

IPv6: Mehr als ein größerer Adressraum. Deutsch
(GUUG Frühjahrsfachgespräch 2004)

Nach dem Boom: Ein Gesundheits-Check für IT-Systeme. Deutsch English
(GUUG Frühjahrsfachgespräch, 2003)

Never Touch a Running System – Wir warten erst, bis nichts mehr geht. Deutsch
(sage@GUUG Karlsruhe, 2003)

"Never Touch..." Revisited – Ein Versuch zur Ursachenforschung. Deutsch
(GI-Regionalgruppe Rhein-Main, 2003)

Building Large IT Systems. English
(sage@GUUG Frankfurt, 2002)

Technische Dokumentationen

Introduction to rdist. English
(ca. 1993–2001)

Configuring a Name Server with BIND 4. English
(1998)

How to Boot Unix from a Network Server. English
(1998)

Präsentationen und Podcasts

IPv6 – Was kommt da eigentlich auf uns zu?. Deutsch
(CCC Stuttgart, Oktober 2009)

IPv6: eine ganz kurze Einführung. Deutsch
(GUUG-Regionaltreffen Rhein-Main/IT-Stammtisch Darmstadt, 2009)

IPv6 und die Adressknappheit.
Teil 1 Deutsch Teil 2 Deutsch Teil 3 Deutsch Teil 4 Deutsch 
Impromptu-Podcast eines Fragments aus meinem Tutorial beim ersten deutschen IPv6-Gipfel am Hasso-Plattner-Institut (HPI), Potsdam
(2008)

Source Code

TCP/IPv6-Framework mit der Socket API.
[ipv6-tcp-demo-1.0.0.tar.bz2]
Ein Beispiel zur IPv6-fähigen TCP/IP-Programmierung
(2004)

McJoin: Steuerung von IPv6 Multicast Group Subscriptions.
[mcjoin-1.1.tar.gz]
Ein Programm, mit dem man gezielt Multicast Groups subscriben kann.
(2005)

Maketsigkey: Script zum Erzeugen und Installieren von DNS TSIGs.
[maketsigkey-1.0.2.tar.gz]
Ein Shell Script, mit dem man auf einem primary Name Server TSIGs erstellt und in die laufende Konfiguration einbindet. Wird in Verbindung mit nsautoupdate und syncrevzone benutzt.
(2003–2004)

Nsautoupdate: Automatische DNS-Updates von einem Autoconfiguration-Host.
[nsautoupdate-1.0.1.tar.gz]
Ein Shell Script, mit dem ein Rechner seinen DNS-Eintrag automatisch anpassen kann, wenn sich seine Adressen ändern. Wird in Verbindung mit maketsigkey und syncrevzone benutzt.
(2003–2004)

Syncrevzone: Synchronisation von Forward und Reverse DNS Zones.
[syncrevzone-3.0.1.tar.gz]
Ein C++-Programm, mit dem die Inhalte von Reverse Zones mit dazugehörigen Forward Zones synchronisieren lassen. Wird in Verbindung mit maketsigkey und nsautoupdate benutzt.
(2003–2004)

Netwatch: Monitoring für Minimalisten.
[netwatch-1.0.tar.gz]
Ein peinlich simples Shell Script, das periodisch eine Liste von Zielrechnern anpingt und anfängt zu piepen, wenn einer nicht erreichbar ist. Funktioniert auch in der kaputten VT100-Emulation des Telnet-Clients von Windows 3.11.
(1999)

DNS Config: Von /etc/hosts zum Zone File.
[dnsconfig-0.3.tar.gz]
Ein altes Perl Script, das aus einer /etc/hosts äquivalente Zone Files und BIND4 Boot Files generiert. Eine beliebte Aufgabe für Praktikanten, die sich in Perl oder eine ähnliche Sprache einarbeiten wollen.
(1998)

Blinkenlight: Systemstatusanzeige (mit Hardware-Bastelei).
[blinkenlight-0.2.tar.gz]
Eine hoffnungslos überholte Bastelei, die acht LEDs, die an einen Druckerport angeschlossen werden, in Abhängigkeit von den Systemaktivitäten eines prähistorischen FreeBSD ansteuert. Für Leute, die sich mit dem KVM-Interface auseinandersetzen wollen.
(1997)

© 2003—2013 Benedikt Stockebrand[2013-12-20 14:25:52 UTC]